<< zurück Genannt Gospodin
Eine antikapitalistische Komödie von Philipp Löhle
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Termine:

Oberpfälzer Freilandmuseum,
Nabburg
Ausstellungsraum, Neusath 200

Anfahrt


Samstag 23.11.2013, 20.00 Uhr
Sonntag 24.11.2013, 19.00 Uhr
Freitag 29.11.2013, 20.00 Uhr
Samstag 30.11.2013, 20.00 Uhr

Ein kurioser Außenseiter und Aussteiger der glaubte, sich durch Betteln mit einem Lama den Tretmühlen kapitalistischer Lohnarbeit entziehen zu können, dem das im Keller untergebrachte Tier von Greenpeace weggenommen wird, den seine Freundin verlässt und ihm alle Möbel wegnimmt, so dass ihm am Ende nichts bleibt als eine leere Wohnung mit einem Ballen Heu, eine Menge Schulden und vier mit schimmeliger Milch an die Wand geschriebene Prinzipien – eigentlich klare Ausgangsbedingungen für eine menschliche Tragödie.

Stattdessen strickt der aktuell viel gespielte Gegenwartsautor Philipp Löhle daraus eine unterhaltsame und hintergründige Komödie. Die Titelfigur Gospodin sieht sich nämlich ständig mit neuen Situationen konfrontiert, die es ihm schwer machen, seiner Maxime vom Leben ohne Geld, Arbeit und Entscheidungszwang treu zu bleiben und seinem persönlichen Ziel näher zu kommen: „den Kapitalismus an den Eiern zu packen“. Statt abzustürzen, muss Gospodin sich immer wieder gegen unerwünschte Jobangebote wehren und gelangt zu allem Überfluss auch noch ungewollt in den Besitz einer Tasche mit einer enormen Menge Geld…
Das meinte die Presse:

>> Der Neue Tag 20.11.13
Regie Gerald Igl
Regieassistenz Marlene Thimet

Gospodin Patrick Weise
Anette Maria Bruckner
Andi, Hajo, Kommissar Stefan Flierl
Norbert, Karl Engerling, Kommissar Andreas Pschierer
Sylvia, Die Frau vom Supermarkt Pia Schwandner
Mutter Christina Götz
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